Wednesday, November 11, 2015

Drei weitere Rückmeldungen zum Interrel. Rb. Nr. 2015-04

Es kamen noch drei Rückmeldungen oder Leserbriefe zum Interreligiösen Rundbrief Nr. 2015-04, die ich hier mit Erlaubnis der Autoren veröffentliche:

1.

Hallo Michael,
danke für den Rundbrief, der viele Wahrheiten und sehr viel Nachdenkliches beinhaltet.
Bei der Fülle an bad news, die den lieben, langen Tag auf uns abgefeuert werden, muss man bekloppt werden, ob man will…..oder nicht.
Du hast sehr fleißig recherchiert, sehr viele, verbesserungswürdige Fakten zusammengetragen……aber, wen wird es in seinem Handeln positiv beeinflussen?
Die Menschen sind nun mal die größte Fehlleistung der Evolution.
Diese Erkenntnis spaltet uns in die Mitmacher, die Mahner und die Penner.
Geh’n wir lieber mal wieder wandern!
Evtl. könnte die Vulkaneifel auch einmal für ein Treffen geeignet sein.
Herzliche Grüße aus Neurath…..natürlich auch an Petra
Helmut

*
 Die nächsten beiden Autoren gehen mehr auf die Rückmeldung von Näx ein:

2.
 Der Leserbriefschreiber hat größtenteils mMn Recht. Allerdings glaub ich nicht, dass ein "Einwanderungsgesetz" an der Misere etwas ändern wird. Nationalstaatliches Denken hilft uns da keinen Schritt weiter, macht meines Erachtens alles noch schlimmer. Viel mehr wird es endlich Zeit für ein gewaltiges weltweites Umdenken und Umgestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen und Beziehungen - weltweit. Recycling von Problemmüll wie beispielsweise von alten Handys und Fernsehern ist mittlerweile relativ problemlos möglich. Meines Wissens gibt es in Regensburg sogar eine Firma, die dies macht. Diese Industrie ließe sich bestimmt exportieren, und regional ausführen. Gibt Menschen auch in anderen Ländern Arbeit und löst deren Umweltproblem, Kriege um Rohstoffe würden wohl weniger, da Rohstoffe wieder verwendet werden könnten und weniger gesucht werden müssten. Unsere europäischen Regionen müssten wir auch wohl wieder teilweise industrialisieren, umweltfreundlichere Verarbeitungsgewerbe ohne diese teilweise endlos erscheinenden Transportwege von einem Produktionsschritt zum anderen...Übrigens dasselbe sollte für die Landwirtschaft gelten, kurze Transportwege, saisonales Obst und Gemüse etc...

Das mal als einen kleinen Einwurf dazu.
Asterix
(Diese Rückmeldung wurde zuerst veröffentlicht auf http://www.rockmode.de/index.php?topic=4967.msg67642#msg67642.)

*
3.
Lieber Michael,

danke für Deine interreligiösen Rundbriefe. Aus mancherlei Gründen kann ich Deine Briefe nicht immer zeitnah lesen. Trotzdem finde ich es spannend und bereichernd von Dir ausgewertet und bewertet über verschiedene Themen zu lesen. Dabei finde ich Deine bewusst subjektive Auswahl gut. Das zeigt auch der unten erwähnte Leserbrief. Sicherlich habe ich schon irgendwie über die angesprochenen Themen (Sondermüll, Altkleidersammlung, Fabrikfischdampfer usw.) gehört. Etwas ganz anderes ist es, persönliche Eindrücke zu Themen zu hören, die bestenfalls im Weltspiegel angesprochen werden, dann aber doch für mich anonym bleiben.

Ich freue mich darauf, wieder von Dir zu lesen.

Herzliche Grüße aus Bremen

Michael

Bis 2008 war ich in Bonn im Arbeitskreis Muslime und Christen im Bonner Norden (Arbeitsgruppe Ö) und wir hatten uns in diesem Zusammenhang kennengelernt (Michael Ring).